Hände & Oberfläche richtig desinfizieren!

Wichtigste Maßnahme zur Verhütung von Krankenhausinfektionen

Die hygienische Händedesinfektion dient sowohl dem Schutz des Patienten als auch dem Schutz des medizinischen Personals. Während im medizinischen und gewerblichen Bereich sowie bei der industriellen Herstellung von Lebensmitteln die Hygienevorschriften eine ordnungsgemäße und regelmäßige Händedesinfektion verlangen, ist die Notwendigkeit im privaten Bereich nur in Ausnahmefällen bei ansteckenden Krankheiten gegeben.

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Medizin und Pflege dienen als Vorbild

Ist auch im Privathaushalt oder unterwegs eine Ansteckungsgefahr gegeben, so sollte die hygienische Desinfizierung der Hände wirksam durchgeführt werden. Dies bedeutet, dass die im Folgenden vorgestellten Anwendungsverfahren und Regeln immer und jederzeit Beachtung finden sollten.

Die Desinfektionsmittel von SOS benötigen eine Einwirkzeit von wenigstens 30 Sekunden. Bei der Verwendung von Hygienetüchern ist darauf zu achten, dass sowohl Handinnen- als auch Außenflächen und jeder Finger komplett und rundherum abgerieben werden. Spray oder Lösung können nach der unten beschriebenen Anwendungstechnik eingesetzt werden.

  • Komplette Benetzung aller Flächen der Hände mit ausgewiesenem Desinfektionsmittel für Hände.
  • Einhaltung der erforderlichen Einwirkzeit laut Herstellerangaben.
  • Verwendung der richtigen Konzentration: Gebrauchsfertige alkoholische Lösungen sollen keinesfalls mit Wasser verdünnt werden.
  • Händedesinfektion erfolgt nur auf trockener Haut.
  • Stets die Gebrauchsanweisung des Herstellers anwenden.
  • Idealerweise duft- und farbstofffreie, alkoholische Händedesinfektionsmittel benutzen.
  • Öfter Hände desinfizieren und nur bei sichtbarer Verschmutzung waschen.

Desinfektion und Dekontaminierung


Effektiv gegen Viren, Bakterien und Co.
Es gibt viele Bereiche des Lebens, in denen Hygiene die oberste Priorität hat. In Lagerhallen und Kühlräumen genauso wie in Hotels, Wellness-Anlagen, Krankenhäusern und Wohnheimen. Damit Viren, Bakterien, Parasiten und Schimmel in keinem dieser empfindlichen Bereiche eine Chance haben, setzen wir auf moderne und innovative Methoden zur Desinfektion. So schaffen wir in fast jeder Art von Räumlichkeit eine sichere und hygienisch einwandfreie Umgebung.
Bio-Dekontamination mit Kaltvernebelungsverfahren & Fogger System!
Dieses System ermöglicht uns, kleine Flächen genauso wie riesige Hallen (über 3.000m³) zu dekontaminieren.
Sie wird mittels Vaporisierung oder Fogger in der Raumluft verteilt und dringt selbst in kleinste Nischen ein. So sind wir in der Lage, auch unzugängliche Stellen zu erreichen und innerhalb kürzester Zeit rund 99,999999% (Log 6) aller Keime, Bakterien und Viren zu beseitigen (u.a. Corona-, HI-, Influenza- und Hepatitis-Viren). Aber auch gegen Pilze, Hefen, organische Gerüche zeigt sich die Wirksamkeit des Kaltvernebelungsverfahrens. Der eingesetzte Wirkstoff zerfällt nach dem Desinfektion.
Das Kaltvernebelungssystem & Foggersystem kommt in folgenden Bereichen zum Einsatz: 


Öffentlicher Verkehr (Busse, Flugzeuge)
Bürokomplexe
Krankenhäuser und Gesundheitswesen
Wellness- und Spa-Bereiche
Pflegeheime
Laboratorien und pharmazeutische Industrie
Lebensmittelindustrie
Container
Kindergärten
Schädlingsbekämpfung

Zudem ermöglicht uns das Verfahren auch die Desinfektion von Lüftungs- und Klimaanlagen.
 
Entwesung nach Todesfällen oder Delogierungen
Nach einem Todesfall oder einer Delogierung raten wir dazu, eine komplette Desinfektion aller Räume vorzunehmen. Damit entfernen wir etwaige Gerüche, aber auch Schädlinge, Parasiten oder unbemerkten Schimmelbefall. Schon nach kurzer Zeit sind die Räumlichkeiten wieder bewohnbar und hygienisch unbedenklich.

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Entrümpelungen und Reinigungsmaßnahmen mit allen dazugehörigen Desinfektionsarbeiten
Geruchsbehandlungen mit modernsten Geräten
Flächendesinfektion
Raumdesinfektion
Desinfektion von Krankenhäusern und Heimen
Desinfektion nach Todesfällen
Dekontaminierung

INFORMATION

Desinfektion mit Alkoholischen Produkten oder Triclosan.

Wenn zu Hause jemand eine ansteckende Krankheit hat, ist Hygiene besonders wichtig. Dann empfehlen auch Ärzte Desinfektionsmittel, um andere Familienmitglieder vor einer Infektion zu schützen. Doch viele Menschen mögen es auch im normalen Alltag keimfrei: Sie verwenden antibakterielle Reiniger und Desinfektionsmittel für die Hände. Doch das Bundesinstitut für Risikobewertung warnt: Viele der Mittel sind giftig und können Allergien auslösen. Oft enthalten sie Alkohole, ätzende Säuren. Die Substanzen können die Haut reizen oder sogar schädigen
Rissige Hände
Zu viel Hygiene kann Menschen mit empfindlicher Haut schaden. Ein typisches Bild in Hautarzt-Praxen sind rissige, teilweise sogar blutige Hände. Um die gereizte Haut zu regenerieren, werden zum Beispiel Kortison-Cremes eingesetzt. Es kann Monate dauern, bis die Haut wieder gesund ist. Schon Händewaschen strapaziert den Schutzmantel der Haut. Sie braucht danach Zeit, um sich wieder aufzubauen. Die in Desinfektionsmitteln enthaltenen Alkohole lösen den Schutzfilm zusätzlich. Die Haut wird anfällig für schädliche Bakterien.


Gereizte Atemwege
Auch die Atemwege leiden unter zu viel Hygiene. Vor allem bei der Anwendung von Sprühflaschen können Chemikalien über die Atemwege in den menschlichen Körper gelangen. Die empfindlichen Schleimhäute reagieren darauf mit Brennen in der Kehle, Hustenanfällen und Rötungen.

Das Desinfektionsmittel
Triclosan soll weltweit verboten werden – das fordern 206 Wissenschaftler und Ärzte sowie neun europäische Gesundheitsorganisationen. Triclosan könne möglicherweise Brustkrebs auslösen sowie Spermien schädigen, die Leber und Muskeln angreifen, begründen die Forscher ihren Aufruf


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